Dienstag, 27. April 2010

Wichtige Polizeiinfo!!Bitte lesen!!!Wichtig!!!!

Soeben erhielt ich folgende Mail!!Ich habe davon sogar schon im Fernsehen gehört!!Deshalb habe ich die Mail jetzt hier auch veröffentlicht!!
 
Bitte lest die Mail und schickt sie weiter.
Dies ist leider keine Scherzmail

Neue Raubmasche --- Bitte weiterleiten an alle, die ihr kennt.

An einer Tankstelle tankte eine Frau ihr Auto, da wurde sie von einem Mann, als Maler bekleidet, angesprochen, ob er ihr helfen könne.
Sie verneinte...

Er bot ihr seine Visitenkarte an, falls sie mal einen Maler bräuchte.
Nach einem hin und her, ....um ihn loszuwerden, nahm sie die Visitenkarte an und der dubiose Herr stieg in einem Auto ein, das von einem zweiten Mann gelenkt wurde, und sie fuhren davon.
Nachdem sie losfuhr, fühlte sie sich immer berauschter und hatte Mühe zu atmen.
Sie öffnete das Fenster und bemerkte gleichzeitig, dass dieser komische Geruch von ihrer Hand stammt, mit der sie die Visitenkarte entgegen nahm !! Die 2 Männer verfolgten sie.
Da es ihr sichtlich immer schlechter ging, fuhr sie auf den nächsten Parkplatz, stoppte, begann wie wild zu hupen und schrie um Hilfe.
Die 2 Verfolger flüchteten, ihr ging es aber immer schlechter.
DIE VISITENKARTE WURDE IN EINE FLÜSSIGE DROGE GETRÄNKT, die BURUNDANGA HEISST, sie wird von Kriminellen verwendet, um Leute zu berauben oder zu vergewaltigen !!! Diese Droge kann über die verschiedensten Arten an jeden übertragen werden und somit diese Person außer Gefecht setzen.
Diese Substanz ist viel schädlicher und wirksamer als jegliche ursprüngliche Drogen oder Schlafmittel. Also, nehmt keine Visitenkarten oder ähnliches von Wildfremden an !!!!

Ähnliche Maschen:
- Sie werfen eine Visitenkarte in den Briefkasten und warten im Auto bis jemand reintappt und dann schlagen sie zu.!!! - Andere Möglichkeit sind die Typen, die einem angeblich das Auto abkaufen wollen und einem die VK an der Scheibe der Fahrerseite befestigen !!!
SEID VORSICHTIG und warnt soviel Leute wie möglich.


PHK Wolfgang Schmitz
Leiter Ermittlungsdienst
Bundespolizeiinspektion Dortmund
Postfach 100633
44006 Dortmund

Tel.: 0231/ 562247-20  


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