Sonntag, 11. September 2011

Heute vor 10 Jahren...

stand die Welt am Abgrund und tausende von Menschen sind sinnlos in Amerika gestorben.Niemals im Leben werde ich die schrecklichen Bilder vergessen.11.09.2001,ein Datum mit einer sehr traurigen Geschichte.

Kommentare:

kralle hat gesagt…

In einem gebe ich dir auf alle Fälle Recht. Die Bilder und auch das Ereignis selber von damals, waren schrecklich, irgend wie unlogisch und nicht nachvollziehbar.
Der Rest... na gut. Vor dem Abgrund stand die Welt dadurch nicht. Und wenn, dann schon viel eher. Eigentlich jeden Tag wenn du so willst. Aber auch wiederrum nicht die Welt selber, sondern das friedliche Zusammenleben der Menschen an sich.
Bei nüchterner Betrachtung, kommen manchmal allerdings mir wirklich Zweifel, ob der 11.09.2001 auch das ist, als was er nun schon 10 JAre hingestellt wird. Es gibt dabei zu viele Fragezeichen und Ungereimtheiten an sich, welche mich nachdenklich stimmen. Das hat nichts mit dem ganzen Verschwörrerkramm zu tun, welcher seit damals durchs Internet usw. geistert. Aber für mich steht auch fest, dass egal ob nun USA oder welches LAnd auch immer, immer für entsprechende "Massnahmen" nicht nur einen Grund suchte, sondern auch immer fand. ODer erfand. Ich traue in dieser Hinsicht gerade der damaligen US Regierung auch noch einiges mehr zu. Es gibt zudem genug auch geschichtliche Beweise, dass ein Land oftmals einen Vorfall selber initialisierte, nur um seine entsprechenden Interessen zu verwirklichen. Was oftmals mit realen und rechtlichen Mittel nicht realisierbar war, wurde dann meistens durch ein Hintertürchen erzwungen.
Aber nichts desto Trotz, war der 11.09.2001 wie ein Aufschrei der um die ganze Welt sich wie ein LAuffeuer verbreitete. Es war ein Tag, an dem "sinnlos" tausende Menschen ums Leben kamen.
Und was hat man daraus eigentlich in den letzten 10 JAhren nun wirklich gelernt? Eigentlich nichts würde ich sagen. Anstatt auf den vermeintlichen "Glaubensfeind" zu zu gehen, das Gespräch zu suchen, oder nach den wirklichen Hintergründen zu forschen und sich darüber Gedanken zu machen, eskalierte die ganze Sache nur noch mehr. Es wurde noch mehr Hass geschürrt. Und je mehr Terror erzeugt wird, um so mehr Gegenterror ist die Antwort. Hat sich auch schon einer der führenden Industriestaaten schon einmal gefragt, wie ein isalmischer Staat unsere Lebensweise, Kultur usw. sieht? Haben sich die meisten Staaten nicht immer nur auf die Seite gestellt, wo am meisten ihre Interessen wirklich verknüpft waren und sind? Man hat Bin Laden 10 JAhre gejagt, um ihn dann doch zur Strecke zu bringen, anstatt ihn vor einem Gericht zur Verantwortung zu ziehen. Warum? HAtte man Angst, dass etwas dabei dabei zur Sprache kommen würde, was gar nicht dem Grundtenor des 11.09. entspricht? Ich weis es nicht, mache mir aber dennoch meine Gedanken. Um ehrlich zu sein, bin ich weder für den christlichen, noch sonstigen Glauben. Er ist vorhanden, wird von mir akzeptiert und tolleriert. Ich denke aber auch, dass gerade in der heutigen Zeit ein extremes Umdenken in allen Glaubensrichtungen statt finden sollte. Immerhin hat sich ja einiges selbst überlebt. Der Mensch und auf den kommt es ja am Ende an, soll frei denken und glauben dürfen was er will. Es gibt da kein Gut oder Böse, sondern nur ein Verstehen und verstanden werden. Ein aufeinander Zugehen wäre die beste Lösung. Das gilt für alle Kriegs führenden Seiten in diesem Glaubenskrieg.
Aber das sind wie gesagt nur ein paar persönliche Gedanken von mir, während mein Kaffee nun kalt geworden ist und die letzte "Kippe" ihr Leben im Aschenbecher von selber ausgehaucht hat.

Schönen TAg dennoch.

rolf

Kessy hat gesagt…

Du hast mir gerade aus der Seele gesprochen.Ich hätte das jetzt nicht besser formulieren können.Du schriebst Zitat:Was oftmals mit realen und rechtlichen Mittel nicht realisierbar war, wurde dann meistens durch ein Hintertürchen erzwungen.
Wie war,wie war!!!Ich denke da jetzt nur an unsere "Überwachungsvernarrtiger"die in unserer Regierung sitzen.

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